Endlich ist es soweit - Die Triathlonwettkämpfe können kommen!
In diesen Wochen und Monaten nahen die lang herbeigesehnten Triathlonwettkämpfe. Jetzt heißt es, all das umzusetzen, was man sich in zahlreichen Monaten antrainiert hat. Eine mehr als reizvolle – eine faszinierende Angelegenheit. Damit möglichst wenig Fehler bei dieser generalstabsmäßigen Vorbereitung unterlaufen, hier an dieser Stelle ein paar Tipps und Tricks.
Endlich war es soweit und der 3. Juli war da. Glück hatte ich aber noch am Vortag beim Radcheckin, als mein Schaltseil gerissen ist, aber besser vor als beim Rennen. Nach 8 Stunden Schlaf ging pünktlich um 4.30 Uhr der Wecker ab. Ein Weißbrot mit Butter und Marmelade waren dann mein Frühstück. Relativ fit und gar nicht mehr müde ging es an den Schwimmstart.
Alles war genau geplant, die Formkurve zeigte steil nach oben. Es sollte ein perfekter Wettkampf werden. Doch dann kam alles anders – in Form eines Insekts. Am Donnerstag noch schnell zum Rad Fuchs, um am Wettkampfrad noch alles zu überprüfen. Mein Sohn hatte mir seine neuen XENTIS Squat 5.8 Laufräder geborgt. Anschließend noch eine Probefahrt über 20 km.
Leistungsdiagnostik – nur etwas für Profisportler?
Wer seine Saisonziele sicher erreichen möchte, hat mit einem effektiven und effizienten Training die größte Aussicht auf Erfolg. Insbesondere Multisportler wie Triathleten müssen in unterschiedlichen Sportarten leistungsfähig sein und verlangen ihrem Körper in Training und Wettkampf viel ab. Oft wird das Potenzial nicht optimal genutzt.
Vor Monaten habe ich einmal geschrieben, dass ich die Fotokamera zum Laufen mitnemen werde. Jetzt ist es endlich soweit gewesen - wer geht denn schon mit dem Equipment rennen? Ich normalerweise nicht, aber letzten Mittwoch sind wir mit dem Philipp 2:10h Traillaufen gewesen, am Wingate Pass und Bell Pass.
Teil 8: D-Day…wie Dieing-Day (keinesfalls pietätlos gemeint!)!!!
Vorweg gleich das Wichtigste: Danke an alle für´s Zuschauen und Daumendrücken - und Verzeihung, dass es so lange gedauert hat!!! Das kam daher, dass ich gestern den härtesten Tag meines Lebens hatte (ha, und das freiwillig!)… Ganz ehrlich, ich wusste schon, es würde in Hawaii härter werden, als in Klagenfurt.
Die optimale Versorgung Deines Körpers mit Nährstoffen während des Trainings und Wettkampfes ist entschiedend für deinen Erfolg. Es ist sehr wichtig, das richtige Verhältnis zuwschen der Nahrungsaufnahmefähigkeit, dem Verbrauch und der Zufuhr zu finden.
Der Wasser- und Elektrolythaushalt ist für die Leistungsfähigkeit vom Menschen von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt sowohl die ausreichende Zufuhr von Wasser wie auch die Einnahme zusätzlicher Elektrolyte eine entscheidende Rolle. Bei intensiver körperlicher Belastung können sich nicht ergänzte Wasser- und Mineralstoffverluste negativ auf die körperliche und auch die geistige (mentale) Leistungsfähigkeit auswirken. Schon bei geringerem Schweißverlust, der nicht sofort wieder kompensiert wird, können sich diese Defizite rasch bemerkbar machen.
Der Winter ist vorbei, für mich schon seit 5 Wochen. Kamen die letzten Meldungen von mir noch Ende November aus Mexiko, sind die aktuellen schon wieder aus Spanien. Die Winterpause war aufgrund des Punkte-Qualifikationsmodus für Hawaii nur eine sehr kurze und bescheidene. Abgesehen davon sehr stressig, da ich unter Hochdruck auch an weiteren Projekte arbeite - davon berichte ich aber ein anderes Mal.
Ermüdungsbrüche, auch Stressfrakturen genannt, sind vielen Athleten aus leidiger Erfahrung bestens bekannt. Sie können aber leicht vermieden werden.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Krankheitsbild des Ermüdungsbruchs erstmals beschrieben und in den darauf folgenden Jahrzehnten nahmen derartige Überlastungs-schäden deutlich zu. Eine Ursache für solche Ermüdungsbrüche ist sehr oft auch im Sport zu finden.